Vereinsfahrt, 28. April/01. Mai 2017, Wernswig:

 

 

 

 

 

 

 

Die Maikä(mp)fer:

So sehen die Maikämpfer aus, die sich zum Ende eines langen Trainingswochenendes für das Abschlussfoto zusammenreißen und noch einmal das Letzte aus sich herausholen 😉. Etwas frischer und hochmotiviert, starteten wir zur sechsten Vereinsfahrt, um im hessischen Wernswig intensiv Shaolin Kempo und Kobudo zu trainieren.

 

 

 

 

 

Die Truppe war recht homogen, so konnten wir ausgiebig mit Bo, …

 

 

 

 

 

 

 

Sai …


 

 

 

 

…und auch mit der Tonfa trainieren. War es im Betsaal etwas eng, so hatten wir draußen ausreichend Platz zum Üben. Macht ja auch Spaß – bei schönem Wetter. Hier gehören die ursprünglich landwirtschaftlich genutzten Arbeitsgeräte auch hin. Ursprünglich deshalb, weil die Bauern und Fischer im 1600 Jahrhundert Techniken entwickelten, um die umfunktionierten Geräte und Werkzeuge zur Verteidigung gegen Samurais einzusetzen.

 

 

 

 

 

Arbeit auf dem Acker oder Kampf mit dem Unkraut?


 

 

 

 

Augenblicke: Ein staunender, ein prüfender …

 

 

 

 

 

…und der konzentrierte Blick dazu.


 

 

 

 

Kata ohne Waffen, die Technik könnte heißen: „grüner Fleck auf weißer Hose“. Oder: … „der Schelm“. Denn, er hat es gewusst und Anderen den Vortritt gelassen 😊.


 

 

 

 

OK, kapitaler Bruch mit der Etikette: Im Gi wird nicht gegessen und getrunken. Aber im ehemaligen Pfarrhaus gehört nach einem trainingsreichen Tag ein gepflegtes Getränk in gemütlicher Runde dazu. Nur um Schleichwerbung zu vermeiden, sind die „isotonischen Kaltgetränke“ unkenntlich gemacht worden (und nur deshalb 😉).


 

 

 

 

 

 

Grauzone Küchentisch. Neben dem Betsaal und der Wiese, war die Küche der zentrale Treffpunkt. Am Küchentisch wurde nicht nur reichlich und lecker gegessen. Die lockeren Gespräche drehten sich teils um ernste, aber auch um amüsante Themen. Manche Themen hätte man nicht stapeln können – waren sie doch schon ziemlich flach 😃.


 

 

 

 

Großes Kino. Am Abend bbbrrrrrrauchten wir einen Moment, bis wir es uns in der Scheune gemütlich gemacht hatten. Actionfilme bei improvisierter Kinoatmosphäre standen auf dem Programm. Wir alle waren uns einig: Bei 10°C in der Scheune können wir auf einen Eisverkäufer der Marke Langn(a)se (Achtung Schleichwerbung) verzichten.

Schlusswort: Klasse! Nächstes Jahr wieder😊.

 


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